Wir entwickeln Zukunft. Die KI erledigt deine Arbeit, du machst nur noch, was du liebst.
Den Papierkram, dein Social Media, das ewige Hinterherschicken: alles, was dir die Woche wegnimmt, übernimmt ab heute eine KI, die arbeitet wie du. Ich zeige dir, welche 80 Prozent das bei dir sind, und baue dir die KI dafür. Du behältst die Zeit für die Arbeit, die in Menschenhand bleibt.
Vier Dinge nimmt KI dir ab: Routine, Entwürfe, Struktur, Tempo. Was übrig bleibt, ist das, was dich ausmacht. Acht Fähigkeiten, die keine Maschine kann. Zwei Dinge setze ich dabei voraus: dass du mit KI und mit deinen Daten umgehen kannst.
Die KI schenkt dir die Zeit, genau diese acht Fähigkeiten frei zu leben. Sie werden wertvoller, je billiger die Form wird.
Was ich aus 20 Jahren Praxis sehe, deckt sich mit der Forschung zur Mensch-KI-Kooperation: Prof. Dr. Andreas Moring nennt Intuition und Erfahrungswissen als das, was keine Maschine ersetzt.
Das meiste, was deinen Tag frisst, ist Routine. Reines Abarbeiten. Das übernimmt jetzt eine KI für dich, in deinem Ton, und legt dir das Ergebnis fertig hin. Ein paar Beispiele:
Du bist präsent, wo deine Kunden sind, ohne dass dich das Posten auffrisst.
Jede Woche ohne Sichtbarkeit ist eine Woche, in der dich jemand anders findet.
Anfragen, Angebote und Termine laufen weiter, auch wenn du gerade ganz bei einem Kunden bist.
Die Anfrage, die zwei Tage auf Antwort wartet, ist meistens schon weg.
Vor- und Nachbereitung erledigt sich fast von selbst, du hast den Kopf frei für den Menschen.
Die Stunde Papierkram nach jedem Termin ist eine Stunde, die kein Kunde bezahlt.
Aus dem, was in dir und deinen Aufzeichnungen steckt, werden fertige Produkte, die für dich arbeiten.
Du erreichst Menschen in ihrer Sprache und mit deinem Gesicht, ohne neu zu drehen.
Manchmal braucht deine frei gewordene Zeit kein Gespräch mit der KI, sondern ein eigenes Werkzeug. Eine Website, die verkauft. Eine App für genau einen Vorgang. Ein Dashboard, das deinen Tag zeigt. Nie Selbstzweck, immer für dich gebaut.
So sieht ein Tag aus, wenn die Routine läuft. Wie deiner aussieht, klären wir im Check.
Die digitale Routine, die deinen Tag frisst: dein KI-Mitarbeiter räumt sie weg.
Ein KI-Mitarbeiter ist kein Werkzeug, das du bedienst. Du gibst ihm einen Auftrag, er steuert mehrere Aufgaben auf einmal: er entwirft, hängt an, priorisiert, legt auf Wiedervorlage. Und an jeder Stelle, an der es zählt, fragt er dich. Die KI steuert, du entscheidest. Genau so arbeite ich selbst.
Nova steuert deine Routine
„Ich arbeite selbst mit so einem KI-Mitarbeiter. Sie heißt Nova, kennt meine Methode, steuert meine Routine und schreibt nichts, was nicht nach mir klingt. So einen richte ich dir ein, auf deine Methode trainiert.“
Diese ganze Seite, meine Nachfass-Mails, meine Wiedervorlagen laufen über sie. Ich bin deshalb drei Stunden früher im Wald. Kein Prospekt-Versprechen, mein Dienstag.
Hier hört die Routine auf, und etwas Persönliches beginnt. Jetzt geht es um dich selbst: deine Stimme, deine Methode, dein Wissen, digital verfügbar. Zwei Stufen, die weit über Automatisierung hinausgehen.
Und dann kommt die Frage, die sich keiner laut stellt: Wer bin ich eigentlich noch, wenn die Maschine die Hälfte macht? Genau die ist der Grund, warum ich bei der Routine nicht aufhöre.
Für Coaches und Beraterinnen mit eigener Methode: ein digitales Gegenüber, das deine Stimme, deine Methoden und deine Werte kennt und mit dir denkt. Sparring statt Ersatz, deine Stimme bleibt deine. Diese Methode entwickle ich gerade an mir selbst, als meinem ersten Fall. Wenn dich das reizt, bist du früh dabei.
Für Unternehmerinnen und Unternehmer, deren Wissen nicht mit der Pension aus der Tür gehen soll. Für Nachfolge und Familie: dein Wissen und deine Haltung bleiben lebendig.
Wenn du bei einer davon kurz gezögert hast: genau da fangen wir an. Im KI-Check.
Am Ende des KI-Checks bekommst du deine Unersetzbar-Karte: eine Seite, auf der schwarz auf weiß steht, was bei dir nur du kannst, was ab morgen die KI übernimmt, und welche eine Aufgabe du zuerst abgibst. Die behältst du, egal wie du dich danach entscheidest.
So arbeite ich, nicht anders. Meine Interspace-Methode hat drei Schritte: erst trenne ich deine 80 Prozent Routine von deinen 20 Prozent Mensch, dann bauen wir die KI dafür, dann bleibt sie an deiner Seite und lernt mit. Der KI-Check ist deshalb keine Verkaufsrunde, sondern eine Eignungsprüfung in beide Richtungen: du siehst, was bei dir geht, ich sehe, ob ich die Richtige für dich bin.
Das Ziel ist nicht ein fertiges Projekt, das du abholst. Das Ziel ist ein KI-Mitarbeiter, der bleibt und Monat für Monat mehr von dir kann. Alles davor ist nur der Weg dahin.
Den Preis nenne ich, wenn ich weiß, was du brauchst. Einen Preis vorher zu nennen hieße raten, und ich rate nicht bei deinem Geld. Der erste Schritt, der KI-Check, ist kostenlos. Ab da entscheidest du nach jedem Schritt neu.
Art Direction, Werbefilm, Web, Grafik, heute KI. Meine Masterarbeit hieß „Die Magie des Zwischenraums“, und genau dort arbeite ich bis heute: an den Momenten, in denen sich etwas ändert und neu werden will. Meine Arbeitsweise nenne ich Interspace: ich gestalte Übergänge, mit dem Menschen im Mittelpunkt.
Und ich lebe die 20 Prozent selbst. Ich baue KI-Mitarbeiter, damit ich vier Stunden früher im Wald bin. Klingt egoistisch. Ist es auch. Bewegung und Natur sind bei mir keine Pause vom Denken, sie sind die Voraussetzung dafür. Ein Unternehmen, das mich auslaugt, während es wächst, habe ich schon einmal gebaut. Wir sind hier nicht für eine Wiederholung.
Der KI-Check kostet nichts. Danach weißt du, was bei dir Routine ist und was nur du kannst.
Inklusive 30 Minuten Zoom-Gespräch. Was danach passt, besprechen wir dort, ganz ohne Druck.