Ob allein oder mit deinem Team: Ich bringe euch KI-first auf einen Stand. Die KI übernimmt die Routine, ihr behaltet Beziehung, Urteil und das, was wirklich verkauft. Erst der Mensch, dann das Werkzeug.
Schulungen und Umsetzung für Einzelne, Teams und Abteilungen.
Hinter allem auf dieser Liste steckt derselbe KI-Mitarbeiter. Ich baue ihn für dein Geschäft, er übernimmt die Arbeit, die dich klein hält. Du machst wieder das, wofür deine Kundinnen dich buchen.
Anfragen kommen, wenn du gerade arbeitest. Dein KI-Mitarbeiter antwortet sofort, koordiniert Termine, schreibt Angebote und fasst nach, ohne dass du abends aufholen musst.
Das ist sein Kerngeschäft. Hier fängt er an.
Jede Anfrage, die bis morgen wartet, hat oft schon woanders gebucht.
Nachbereitung, Erinnerungen, Handouts: alles, was zwischen zwei Terminen liegen bleibt, erledigt er im Hintergrund. Deine Klientinnen merken nur, dass nichts mehr durchrutscht.
Er arbeitet zwischen deinen Terminen, wenn du längst zu Hause bist.
Papierkram frisst genau die Stunden, die du eigentlich verrechnest.
Er schreibt vor, du gibst frei. Posts, Newsletter und Bilder entstehen aus deinem Material, in deinem Ton, ohne dass du jeden Abend selbst produzierst.
Deine Website ist dabei sein Zuhause: Dort landen seine Texte, dort fängt er Anfragen ab. Deshalb baue ich sie gleich so, dass er sie bedienen kann.
Wer drei Wochen nichts postet, beginnt jedes Mal wieder bei null.
Was in deinen Aufzeichnungen, Ordnern und deinem Kopf steckt, macht er auffindbar und verkaufbar. Aus Jahren Erfahrung wird ein Buch, ein Kurs, eine Wissensdatenbank.
Je mehr Wissen er kennt, desto besser antwortet er in deinem Namen.
Ein Video, viele Sprachen, dein Gesicht und deine Stimme. Dein digitaler Zwilling spricht dort, wo du nie Zeit hättest hinzureisen.
Der Film ist sein Gesicht: Er zeigt deinen Kundinnen, wer da rund um die Uhr für sie arbeitet.
Fünf Aufgabenfelder, ein KI-Mitarbeiter. Website und Film sind seine Werkzeuge, keine Einzelprojekte. Wie ich beides baue, steht weiter unten.
Zu den Angeboten →Dann gibt es eine eigene Seite für euch: KI-Schulung fürs ganze Team, das 80/20-Programm und die KI-Kompetenz nach Artikel 4 der KI-Verordnung, alles an euren echten Aufgaben statt an Folien.
Für Unternehmen →Die digitale Routine, die deinen Tag frisst: dein KI-Mitarbeiter räumt sie weg.
Ein KI-Mitarbeiter ist kein Werkzeug, das du bedienst. Du gibst ihm einen Auftrag, er steuert mehrere Aufgaben auf einmal: er entwirft, hängt an, priorisiert, legt auf Wiedervorlage. Und an jeder Stelle, an der es zählt, fragt er dich. Die KI steuert, du entscheidest. Genau so arbeite ich selbst.
Bild: KI-generiert
Dein KI-Mitarbeiter steuert deine Routine
„Ich arbeite selbst mit so einem KI-Mitarbeiter. Er kennt meine Methode, steuert meine Routine und schreibt nichts, was nicht nach mir klingt. So einen richte ich dir ein, auf deine Methode trainiert.“
Beides ist richtig, es hängt daran, wie du arbeitest. Manche wollen verstehen, was da passiert, und es danach selbst machen. Andere haben genug zu tun und wollen einfach, dass es läuft. Ich mache beides. Nur nicht gleichzeitig und nicht halb.
Du oder dein Team lernt an euren echten Aufgaben, nicht an Beispielen. Am Ende habt ihr Abläufe, die ab dem nächsten Tag funktionieren, und ihr wisst, warum sie funktionieren. Für Unternehmen kommt die KI-Kompetenz nach Artikel 4 gleich mit.
Ich baue es und übergebe es fertig: deine Website, deinen Film, deine Abläufe, deinen KI-Mitarbeiter. Du bekommst die Zugänge, eine Anleitung und mich als Ansprechpartnerin, so lange du willst.
Beide Wege starten gleich, mit dem KI-Check. Erst danach entscheidest du, ob du es können oder haben willst.
So arbeite ich, nicht anders. Erst trenne ich deine 80 Prozent Routine von deinen 20 Prozent Mensch, dann lernst du (oder dein Team), damit zu arbeiten, dann bauen wir um, was sich lohnt: dein KI-Mitarbeiter, deine Website, dein Video-Content. Der KI-Check ist deshalb keine Verkaufsrunde, sondern eine Eignungsprüfung in beide Richtungen: du siehst, was bei dir geht, ich sehe, ob ich die Richtige für dich bin. Willst du es danach schwarz auf weiß, folgt die Standortbestimmung mit schriftlichem Befund.
Weißt du, welche drei Aufgaben dir letzte Woche am meisten Zeit gefressen haben? Wenn du kurz zögerst: genau da fangen wir an.
Das Ziel ist nicht ein fertiges Projekt, das du abholst. Das Ziel ist ein KI-Mitarbeiter, der bleibt und Monat für Monat mehr von dir kann. Alles davor ist nur der Weg dahin.
Die Form befreit nicht von der Arbeit, sie befreit von der Wiederholung.
Den Preis nenne ich, wenn ich weiß, was du brauchst, und wie groß dein Haus ist. Einen Preis vorher zu nennen hieße raten, und ich rate nicht bei deinem Geld. Du entscheidest nach jedem Schritt neu.
Du musst nicht mit einem Gespräch starten. In unserem Shop holst du dir für ein paar Euro einen fertigen Skill und erlebst unsere Qualität sofort am eigenen Rechner. Gefällt dir, wie wir arbeiten, ist der Schritt in die Zusammenarbeit nur noch ein kurzer.
Website, Video und Automatisierung sind bei mir keine Einzelaufträge, sondern das, worauf er läuft. Mein eigenes Unternehmen ist der Beweis: Agenten schreiben und sortieren, mein Dashboard zeigt mir alles am Handy, und die Seite, auf der du gerade liest, ist Teil desselben Systems.
Du musst nicht alles auf einmal nehmen. Die meisten fangen mit einem Stück an, und der Rest wächst dran, wenn es sich lohnt.
KI-Check starten → Direkt anfragen →Ganz oben stand, was du abgibst. Hier steht, was dabei niemand ersetzt. Vier Dinge nimmt KI dir ab: Routine, Entwürfe, Struktur, Tempo. Was übrig bleibt, ist das, was dich ausmacht, und das, was am Ende verkauft: kein Mensch schließt bei einer Maschine ab, sondern bei dir. Acht Fähigkeiten, die keine Maschine kann. Zwei Dinge setze ich dabei voraus: dass du mit KI und mit deinen Daten umgehen kannst.
Die KI schenkt dir die Zeit, genau diese acht Fähigkeiten frei zu leben. Die, die deine Kunden gewinnen. Je mehr die KI kann, desto mehr zählt, was nur du kannst.
Was ich aus 20 Jahren Praxis sehe, deckt sich mit der Forschung zur Mensch-KI-Kooperation: Prof. Dr. Andreas Moring nennt Intuition und Erfahrungswissen als das, was keine Maschine ersetzt.
Heute baue ich KI-Mitarbeiter und schule Teams darin, KI-first zu arbeiten. Mein eigenes Unternehmen läuft durchgängig KI-gestützt: Content, Website, Analyse und Abläufe erledigen Claude, ChatGPT und eigene KI-Agenten, ich führe. Davor: zwei Jahrzehnte Content, Social Media, Art Direction, Werbefilm und Web, unter anderem für OMV, REWE und die UNESCO.
Meine Masterarbeit hieß „Die Magie des Zwischenraums“, und genau dort arbeite ich bis heute: an den Momenten, in denen sich etwas ändert und neu werden will. Ich nenne diese Arbeitsweise Interspace: ich gestalte Übergänge, mit dem Menschen im Mittelpunkt. Deshalb begleite ich dich durch die Veränderung, nicht nur durch die Klicks: erst die Haltung, dann die Werkzeuge. Auf Deutsch und auf Englisch, für eine Einzelne genauso wie für ein ganzes Team.
Und ich lebe die 20 Prozent selbst. Ich baue KI-Mitarbeiter, damit ich vier Stunden früher im Wald bin. Klingt egoistisch. Ist es auch. Bewegung und Natur sind bei mir keine Pause vom Denken, sie sind die Voraussetzung dafür. Ein Unternehmen, das mich auslaugt, während es wächst, habe ich schon einmal gebaut. Wir sind hier nicht für eine Wiederholung.
Hier hört die Routine auf, und etwas Persönliches beginnt. Jetzt geht es um dich selbst: deine Stimme, deine Methode, dein Wissen, digital verfügbar. Zwei Stufen, die weit über Automatisierung hinausgehen.
Und dann kommt die Frage, die sich keiner laut stellt: Wer bin ich eigentlich noch, wenn die Maschine die Hälfte macht? Genau die ist der Grund, warum ich bei der Routine nicht aufhöre.
Für Coaches und Beraterinnen mit eigener Methode: ein digitales Gegenüber, das deine Stimme, deine Methoden und deine Werte kennt und mit dir denkt. Sparring statt Ersatz, deine Stimme bleibt deine. Diese Methode entwickle ich gerade an mir selbst, als meinem ersten Fall. Wenn dich das reizt, bist du früh dabei.
Für Unternehmerinnen und Unternehmer, deren Wissen nicht mit der Pension aus der Tür gehen soll. Für Nachfolge und Familie: dein Wissen und deine Haltung bleiben lebendig, auch als Dokumentarfilm, der deine Geschichte erzählt, wenn du selbst es irgendwann nicht mehr kannst.
Der KI-Check kostet nichts. Danach weißt du, was bei dir Routine ist und was nur du kannst.
Inklusive 30 Minuten Zoom-Gespräch. Was danach passt, besprechen wir dort.